Die Unfallkasse NRW zeichnet seit dem Schuljahr 2007/2008 Schulen aus, die Prävention und Gesundheitsförderung in herausragender Weise in ihre schulische Qualitätsentwicklung integrieren.
Der Preis steht unter der Schirmherrschaft von Schulministerin Dorothee Feller und ist die höchstdotierte Auszeichnung für Schulen in Deutschland.
Die Loburg versteht Gesundheit als zentrales Qualitätsmerkmal schulischer Arbeit. Gesundheitsförderung, Prävention, Unterrichtsentwicklung und Schulqualität werden dabei nicht isoliert betrachtet, sondern systematisch miteinander verbunden. Auf Grundlage ihrer christlichen Grundausrichtung verfolgt die Schule das Ziel, Lern- und Lebensräume zu schaffen, in denen Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte gesund lernen, arbeiten und sich persönlich entfalten können.
Seit 2015 nimmt die Loburg am Landesprogramm Bildung und Gesundheit NRW teil und entwickelt ihre Maßnahmen kontinuierlich weiter. Dabei orientiert sich unsere Schule konsequent am Leitbild der „guten gesunden Schule“ sowie am Referenzrahmen Schulqualität NRW. Gesundheitsförderung wird an der Loburg ausdrücklich als Bestandteil des Schulentwicklungszyklus verstanden und trägt gezielt zur Verbesserung von Unterrichtsqualität, Lernleistung, Wohlbefinden und Schulkultur bei.
Die Loburg verfolgt einen integrierten Ansatz von Gesundheits- und Qualitätsentwicklung. Prävention und Gesundheitsförderung sind fest im Schulprogramm, in den Entwicklungsprozessen und in den schulischen Gremien verankert.
Die Steuerung erfolgt systematisch über:
Gesundheitsförderung wird dadurch nicht als Einzelprojekt verstanden, sondern als kontinuierlicher Schulentwicklungsprozess mit kurz-, mittel- und langfristigen Entwicklungszielen.
Die Loburg verbindet dabei:
Dadurch entsteht ein nachhaltiges Gesamtkonzept, das Gesundheit als Grundlage erfolgreichen Lernens versteht.